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  • Schmerzen - akut und chronisch

  • In der Regel sprechen Schmerzen gut auf Akupunktur, Tuina und Ausleitungsverfahren wie Schröpfen und Gua Sha an. Auch Wärmebehandlungen mobilisieren den Energiefluss und tragen ebenfalls zur Entspannung bei. Sie werden meist als sehr wohltuend empfunden. Um die Beweglichkeit von Muskeln, Sehnen und Gelenken auf schonende Weise zu mobilisieren, eignen sich Yoga und Qi Gong. Sie verringern Spannungen, die meist die Ursache für die Schmerzen sind. All diese Verfahren können Linderung bringen, auch wenn bereits schon degenerative Veränderungen vorliegen.

     

Entzündetes Knie aufgrund von Kälteeinwirkung

Gelenke werden in vielen Sportarten stark belastet und besonders die Knie sind häufig Wind, Kälte und oft auch Feuchtigkeit ausgesetzt. Die Unterkühlung kann sich über Nacht in Hitze umwandeln und zu einem schmerzenden, entzündeten Knie führen.

Weil ursächlich die Kälte die Ursache für die Überwärmung ist und Kälte durch ihre zusammenziehende Eigenschaft den Heilungsprozess verlangsamt, empfiehlt es sich nun entgegen einer weitläufigen Meinung nicht, das Knie mit Kälte zu behandeln. – auch wenn dies vielleicht im Moment als wohltuend empfunden wird.

Akupunktur, Wärmebehandlungen mit Moxa und Tuina helfen, die gestauten Wasseransammlungen und die Überhitzung vom betroffenen Gelenk abzuleiten. Dadurch werden die Schmerzen gelindert und der Heilungsprozess beschleunigt. Behandelt wird nicht an der entzündeten oder geschwollenen Stelle selbst, sondern das umliegende Gewebe und die involvierten Meridiane.

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Narben

Weil das Narbengewebe nicht dieselbe Elastizität wie das ursprüngliche Gewebe aufweist, können die für das Leitbahnsystem und dessen Verzweigungen schlechteren energetischen Bedingungen zu permanenten Störungen des Qi-Flusses führen. Diese Störungen können sich letztlich im gesamten System bemerkbar machen, weil das labile Gleichgewicht der Qi-Verteilung nachhaltig gestört ist. Deshalb sollte eine Narbe immer behandelt werden, besonders dann, wenn sie sich auf einem Hauptmeridian befindet.

Mit der Behandlung einer Narbe wird erst nach der vollständigen Wundheilung und sehr sanft begonnen, damit es für die Betroffenen keinen Stress auslöst. Ziel ist es, nach und nach das verklebte Gewebe von den unteren Schichten zu lösen und die Durchblutung anzuregen. Das ist besonders bei stark schmerzenden Narben anfangs kaum vorstellbar, doch die Behandlungen können sanft und auf erträgliche Weise ausgeführt werden, sodass das Gewebe durch regelmässige Behandlungen geschmeidiger wird und die Schmerzen in der Folge schon bald nachlassen.

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Kopfschmerzen

Mehrere wissenschaftliche Studien haben die Wirksamkeit der Akupunktur bei Migräne und Kopfschmerzen belegt. Die Studien zeigen, dass TCM sowohl in der Behandlung von akuten und chronischen Kopfschmerzen, wie auch in der Prophylaxe von Migräneanfällen bei mehr als der Hälfte der behandelten Patienten eine sehr gute Wirkung zeigt und den Erfolgen der konventionellen Behandlungen gleich kommen.

Auch wenn die Therapie mit Chinesischer Medizin bei Kopfschmerzen oder Migräne eine längere Zeit dauern und Geduld erfordern kann, ist sie als mögliche Alternative zu herkömmlichen Behandlungen zu empfehlen. Denn Schmerzmittel haben immer Nebenwirkungen und sollten auch aus schulmedizinischer Sicht nicht regelmässig oder oft wiederholt eingenommen werden.

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Rückenschmerzen

Rückenschmerzen haben sehr viele verschiedene Ursachen. Ob sie durch degenerative Veränderungen, Fehlhaltung, Verspannungen entstanden sind oder von einem Bandscheibenvorfall herrühren: sie sprechen in der Regel gut auf Akupunktur und Tuina und auf Ausleitungsverfahren wie Gua Sha oder Schröpfen an.

Je akuter und heftiger die Schmerzen sind, wie zum Beispiel bei Bandscheibenvorfällen oder Ischialgien, desto zeitnaher wird behandelt, damit eine stetig absteigende Schmerzkurve erreicht werden kann. Dies ermöglicht auch eine baldige Reduktion der meist starken Medikamente, ohne die die Schmerzen manchmal kaum zu ertragen sind, die aber wegen ihrer Nebenwirkungen nicht zu lange eingenommen werden sollten.

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Einseitige Belastung

Ob im Haushalt, im Beruf, beim Sport oder auch während Freizeitbeschäftigungen sind Gelenke häufig einseitig oder stark belastet, ohne dass es einem bewusst ist. Bekannt sind das Maussyndrom von der Computerarbeit, das Chinastäbli-Syndrom, Genickbeschwerden vom langen Sitzen am Computer, Ischialgien verursacht durch lange Autofahrten oder der Tennisellbogen, der vom Aufhängen frisch gewaschener Vorhänge herrührt. Häufig sind die Sehnen betroffen, die durch monotone Bewegungen belastet und gereizt werden. Sind die Sehnen einmal entzündet, entstehen hartnäckige Schmerzen, die oft erst durch langwierige Therapien gelindert werden können.

Die Akupunktur, Schröpfen, Gua Sha und auch die Tuina-Therapie sind alles geeignete Behandlungsverfahren, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Je früher mit der Behandlung begonnen wird, desto schneller sind die Therapieerfolge!

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Arthrose

Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung und Schmerzthema Nr.1. Nebst den meist betroffenen Gelenken wie Hüfte, Knie und Wirbelsäule können auch Finger, Fussgelenke und im Grunde jedes Gelenk betroffen sein.

Der Gelenkknorpel wird nur ernährt, wenn der Körper ausreichend und möglichst vielseitige Bewegung erhält. Wenig oder nur einseitige Bewegung führt zu erhöhter Spannung in Muskeln und Faszien, die in der Folge durch Verkürzung Druck auf die Gelenke ausüben. Dieser führt zu überhöhtem mechanischem Verschleiss.

Auch wenn offiziell die Arthrose als ein genetisch vorbestimmtes und nicht heilbares Schicksal gilt, sprechen die Therapieerfolge für sich. Mit geeigneter Ernährung, gezielten körperlichen Übungen wie Yoga, Flexibilisieren der Faszien und Muskeltraining sowie unterstützenden Therapien wie Akupunktur und Tuina können den Verschleisserscheinungen entgegengewirkt und oft deutliche Verbesserungen erzielt werden.

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Schleudertrauma oder HWS-Distorsion

Häufige Folgen eines Schleudertraumas sind Kopfschmerzen, Nackenschmerzen und Schwindel. Auch Sehstörungen, Hörstörungen, Sprachstörungen und Gefühlsstörungen in Armen oder in den Schultern können auftreten. Sie treten meist innert der ersten drei Tage nach dem Unfall auf und verschwinden dann wieder.

Wenn Probleme länger als drei Tage nach dem Unfall anhalten, ist die Akupunktur als Behandlungsmethode sehr zu empfehlen. Oft sind Betroffene am Nacken berührungsempfindlich und deswegen gegenüber manuellen Therapien abgeneigt. Weil in der Akupunktur generell bei Stauchungen nicht am Ort der Verletzung behandelt wird, stellt dies kein Problem dar. Bei einem Schleudertrauma wird die Region des Genickes über die involvierten Meridiane an Hand- und Fussgelenken akupunktiert.

Ein Schleudertrauma verursacht manchmal über Monate Probleme. Oft werden Betroffene mit der Zeit nicht mehr ernst genommen, was nebst den anhaltenden körperlichen Beschwerden die psychische Verfassung untergräbt. Diese spielt im Heilungsprozess aber eine wesentliche Rolle. Ob einem das Unfallgeschehen selbst noch im Nacken sitzt oder einem andere durch den Unfall verursachte Probleme psychisch zu schaffen machen: Vorgehensweisen aus der Energiepsychologie entkräften die jeweiligen Ursachen der psychischen Belastung und helfen so mit, die Therapieresultate deutlich zu verbessern.

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Verstauchungen

Verstauchungen sind äusserst schmerzhaft und heilen langsam, wenn man nur schont und mit Salben behandelt oder im schlechtesten Fall mit kalten Umschlägen Abhilfe sucht. Kälte verstärkt durch ihre zusammenziehende Eigenschaft die Stagnation, die ohnehin schon vorhanden ist und verlangsamt den Heilungsprozess.

Tägliche Behandlungen in der Akutphase mit Akupunktur und Tuina-Therapie ober- und unterhalb der verletzen Stelle sowie Wärmebehandlung der betroffenen Meridianverläufe bewirken eine Mobilisation der durch das Trauma und die Wasseransammlung gestauten Energie und beschleunigen den Heilungsprozess um ein Vielfaches.

Sobald eine erste Linderung eingetreten ist, werden die Behandlungstermine weniger eng gesetzt und aber bis zur Beschwerdefreiheit fortgesetzt. Diese Vorgehensweise beugt einer Chronifizierung vor, die manchmal bei schlecht ausgeheilten Traumata zu beobachten ist und möglicherweise erst Jahre später in problematischer Form auftreten kann.

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