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  • Emotionen in der TCM

  • Charakterstrukturen und Emotionen wurden in China bereits vor tausenden von Jahren beschrieben. Sie hatten ihren festen Platz in der Ätiologie von Krankheiten. Ein Prinzip der Chinesischen Medizin sagt, dass eine Krankheit immer das Produkt vieler Krankheitsursachen darstellt. Diese können physikalischer, chemischer, geistiger, emotionaler und spiritueller Natur sein.

Emotionen in der TCM

Das seelische Gleichgewicht wird mit allen traditionellen Behandlungsmethoden der Chinesischen Medizin immer mit beeinflusst. Alles, was dem Körper gut tut, hat eine wohltuende Wirkung auf den Geist und die Seele und umgekehrt. Deshalb gelten Yoga, Qi Gong, Tai Qi und Meditation als wichtige Praktiken, um die Gesundheit zu erhalten oder um die Wirksamkeit und Effizienz der anderen Behandlungsverfahren zu steigern.

Unter seelischem Gleichgewicht versteht die TCM nicht die Absenz von Freude, Sorgen, Trauer, Angst oder Wut. Jede Emotion ist natürlich und darf oder soll empfunden und gelebt werden. Jeden Tag ein bisschen Sorgen, ein bisschen Trauer, ein bisschen Angst und Ärger gelten als gesund, so lange nicht eine dieser Emotionen überwiegt und über einen längeren Zeitraum anhält. Zu starke oder über lange Zeit anhaltende Emotionen, übrigens auch übermässige Freude (exitement), können gemäss dem Verständnis der TCM die Balance der Körperfunktionen aus ihrem natürlichen Gleichgewicht bringen.

Die Angebote zum Erlernen von Praktiken zur Selbstkultivierung von Körper, Geist und Seele sind in den hochentwickelten Ländern in den letzten Jahren enorm stark angestiegen und bieten viele Möglichkeiten, sich orts- und zeitunabhängig im Alltag zu entspannen und zu regenerieren.

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