#Logosynthese Umgehen mit Corona: weniger Angst und Stress in 30 Minuten!

Das folgende Video enthält ein #Logosynthese-Protokoll zum Abbau von Angst und Stress im Umgang mit dem SARS-Cov2- oder Coronavirus. Es wurde entwickelt, um diejenigen zu unterstützen, die sich durch das Geschehen rund um das Coronavirus verunsichert oder verzweifelt fühlen, und um bei der Bewältigung seiner physischen und psychischen Auswirkungen zu helfen.

Es ist wichtig, das ganze Video wirken zu lassen: Sowohl die Einleitung als auch die Pausen nach den Sätzen sind Teil des Prozesses.

Dieses Protokoll wurde von Dr. Willem Lammers, dem Begründer der Logosynthese, entwickelt. Es ist in 11 verschiedenen Sprachen erhältlich

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Schwangerschaft & Geburt

Schwangerschaft & Geburt

13. April 2019

Gemäss Studien in China mit Vergleichsgruppen von werdenden Müttern, die sich zur Geburtsvorbereitung mit Akupunktur behandeln liessen und solchen, die keine Behandlung erhielten, wurde festgestellt, dass die Gruppe mit Akupunkturbehandlung  ca. 2 – 3 Stunden schneller geboren hat als die Vergleichsgruppe.
Die Akupunkturbehandlungen zur Geburtsvorbereitung  finden ab der 37. Schwangerschaftswoche (SSW) einmal wöchentlich statt. Mit der Einnahme von Kräutertee wird in der 34. SSW begonnen.

Für werdende Mütter empfiehlt es sich ausserdem, in der 13/14. SSW, in der 24./25. SSW und in der 33./34.SSW eine Akupunkturbehandlung zu erhalten, um die Wurzel des Embryos zu stärken und ihm den Übergang in die jeweilig nächste Entwicklungsstufe zu erleichtern.

Für Probleme während der Schwangerschaft finden Sie nachstehend eine Zusammenstellung der häufigsten mit Akupunktur behandelbaren Krankheitsmuster:

Indikationen Schwangerschaft

    1. Trimenon Übelkeit und Erbrechen
      Drohender Abort
    2. Trimenon
      Anaemie
      Obstipation
      Varicosis
      Rückenschmerzen
    3. Trimenon
      Oedeme
      Hypertonie
      Sodbrennen
      Beckenendlage
      vorzeitige Wehen
    4. Geburtsvorbereitung
      ab der 34. SSW mit Tee
      ab der 37. SSW mit Tee und Akupunktur


Erkältungen

Erkältungen

13. Januar 2019

Erkältungen mit Schnupfen und Husten können häufig abgewendet werden, wenn man die allerersten Anzeichen wie Kratzen oder leichtes Brennen im Rachenraum, Kältegefühl und Frösteln oder Steifigkeit sofort behandelt. Mit Akupunktur, Heilkräutern und Schröpfen kann die Pathogene Energie am tieferen Eindringen in den Körper gehindert und gleich zu Beginn ausgeleitet werden.

Ausgerüstet mit sterilen Lanzetten, wie der Arzt sie verwendet für die Blutentnahme am Finger, mit Schröpfköpfen und Linden- oder Holunderblütentee, können Sie sich zuhause selbst behandeln. Das nötige Wissen über das Schröpfen und den Umgang mit den Lanzetten sind in kurzer Zeit in einem Schnellkurs in meiner Praxis erlernbar. Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.


Fieber

Fieber

13. Dezember 2018

Fieber, ein physiologischer Vorgang im Organismus

Der gesunde Körper reagiert mit Erhöhung der Körpertemperatur, wenn er sich gegen eindringende Mikroorganismen wehren muss. Es handelt sich dabei um komplexe physiologische Reaktionen des Organismus, die den Körper schützen.

Entgegen einem häufig vorkommenden Missverständnis ist Fieber somit in den meisten Fällen weder Ursache von Krankheit noch eine krankhafte Reaktion des Körpers, sondern ganz im Gegenteil eine gesunde Antwort des Organismus auf einen Krankheitserreger, der mittels Erhöhung der Körpertemperatur bekämpft wird.

Fieber senken oder nicht?

Für die meisten Infekte zeigt sich, dass fiebersenkende Maßnahmen den Krankheitsverlauf oft komplikationsreicher machen und verlängern.

Sinnvoll sind fiebersenkende Mittel da, wo die Temperatur erhöht ist und der Körper aufgrund einer Störung der gegenregulatorischen Möglichkeiten im Rahmen neurologischer Krankheiten die Temperatur nicht senken kann oder eine Komplikation durch zu hohe Temperaturen vermieden werden will. Dies kann der Fall sein bei sehr hohem und rasch ansteigendem Fieber bei Kindern, bei lebensgefährlichen Infekten wie Meningitis (Hirnhautentzündung), Fieber bei älteren PatientInnen oder im Fall bereits im Vorfeld bestehender Herz-/Kreislauferkrankungen.

Behandlung von Fieber in der Chinesischen Medizin

Bei Fieber ist der Flüssigkeitsbedarf gesteigert, deshalb ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Auch sollte in der ersten Phase, in der oft ein mehr oder weniger starkes Frösteln empfunden wird, ein Wärmeverlust des Körpers vermieden werden. In der Chinesischen Medizin tritt Frösteln dann auf, wenn eine pathogene Energie – im Falle eines Grippeinfektes die eindringenden lebenden Mikroorganismen – durch die äusserste Schicht in den Körper eindringt und der Organismus versucht, sie am weiteren Eindringen in die Tiefe zu hindern. Durch Schwitzen und das Öffnen der Poren schafft ein Körper mit gesundem Immunsystem die pathogene Energie hinaus, bevor sie Schaden anrichtet. Voraussetzung ist, dass der Körper warm gehalten wird und dass keine sauren Lebensmittel oder Getränke wie Salat mit Essig, Südfrüchte oder Orangensaft eingenommen werden, denn Kälte und der saure Geschmack ziehen zusammen und schliessen die Poren.

Trinken Sie stattdessen heissen Linden- oder Holunderblütentee, der die Poren öffnet und den Körper zum Schwitzen bringt. Diese Tees sind solange indiziert, bis das Schwitzen eingesetzt hat. Ein zu lange dauerndes und starkes Schwitzen erschöpft den Organismus, da mit dem Verlust der Körperflüssigkeiten auch ein Teil der körpereigenen gesunden Energie verloren geht. In diesem Zusammenhang ist auch von Saunagängen oder von zu heissen Bädern abzuraten. Solche starken Reize sind für den Körper in der gegebenen Situation nicht angezeigt.

Vermeiden Sie körperliche und geistige Überanstrengungen. Wenn das Bedürfnis nach Bewegung vorhanden ist, tut ein Spaziergang an der frischen Luft in der Natur gut.


Herzprobleme und Winterkälte

Herzprobleme und Winterkälte

13. November 2018

Herzpatienten: Vorsicht bei kalten Temperaturen
Sinkende Temperaturen im Herbst und Winter können Herzbeschwerden auslösen: Der Körper reagiert auf Kälte mit einer Verengung der Blutgefässe. Der Herzmuskel muss deshalb mehr Arbeit leisten, da er das Blut gegen einen deutlich erhöhten Widerstand durch den Kreislauf pumpen muss. Bei bereits verengten Arterien kann dies zu einem Gefässverschluss und als Folge davon zu einem Herzinfarkt führen.

Deshalb sollten bei grosser Kälte alle etwas vorsichtig sein, deren Herz bereits geschädigt ist. Dazu gehören Menschen mit koronarer Herzkrankheit, Herz-Rhythmusstörungen oder solche, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben.

Eine Unterkühlung bedeutet immer Stress für das Herz. Ältere Menschen sind besonders anfällig, da mit zunehmendem Alter die Fähigkeit des Körpers nachlässt, die normale Körpertemperatur aufrecht zu erhalten.

Extreme Belastungen meiden
Herzpatienten und ältere Menschen sollten nach Möglichkeit im Winter extreme Belastungen vermeiden. Wenn Sie mit der Schaufel grosse, schwere Schneemengen wuchten, kann das zur Überlastung führen. Auch ein zügiger Spaziergang in tiefem und nassem Schnee kann zu anstrengend für das Herz sein. Wie so oft gilt hier: weniger ist manchmal besser. Füllen Sie die Schneeschaufel nur halb voll, schaufeln Sie langsam, unternehmen Sie schöne und nicht zu anstrengende Wanderungen anstatt in der kalten Winterluft zu joggen und gönnen Sie sich zwischendurch immer Pausen!

Natürlich ist für Herzpatienten das regelmässige körperliche – immer aber dem Gesundheitszustand und den Umständen angepasste Training – wichtig. Beachten Sie dazu folgende Tipps:

  • Fangen sie beim Nordic Walking oder Joggen langsam an und steigern Sie die Belastung allmählich. Wählen Sie bei kalten Temperaturen eine kürzere Trainingsstrecke.
  • Ziehen Sie sich beim Aufenthalt im Freien warm an. Tragen Sie eine Kopfbedeckung und Handschuhe.
  • Trinken Sie keinen Alkohol, bevor Sie im Winter ins Freie gehen.
  • Verlegen Sie Ihre sportlichen Aktivitäten eventuell nach innen: Ein Fitnesstrainer in der Wohnung ist eine gute Möglichkeit, um trotz Kälte Sport zu treiben.
  • Fragen Sie Ihren Arzt, ob Sie aus gesundheitlichen Gründen bei kälteren Aussentemperaturen besonders vorsichtig sein sollten.

Quellen: www.herzstiftung.dewww.netdoktor.dewww.emr.ch (Erfahrungsmedizinisches Register)


Gelenkbeschwerden durch Kälte, Wind und Feuchtigkeit

Gelenkbeschwerden durch Kälte, Wind und Feuchtigkeit

13. Juli 2018

Besonders die Kniegelenke sind in vielen Sportarten stark belastet oder während dem Joggen, Fahrrad- oder Motorradfahren Wind, Kälte und oft auch Feuchtigkeit ausgesetzt. Da Gelenke – abgesehen vom Hüftgelenk – nicht von einer dicken und schützenden Muskelschicht umgeben sind, sind sie gegenüber klimatischen Einflüssen sehr empfindlich und sollten warm gehalten werden. Fehlt eine passende Kleidung, z. B. beim Motorradfahren bei kühler und nasser Witterung, können die Knie notfalls mit Zeitungspapier umwickelt und so vor kalter und feuchter Zugluft geschützt werden.

Gemäss der Theorie der Chinesischen Medizin fliessen Blut und Energie im gesunden Körper gleich schnell. Kälte setzt dem Körper zu, indem sie durch ihre zusammenziehende Eigenschaft das Blut „einfriert“. Das heisst, das Blut wird durch die Kälte zähflüssig und kann der Energie nicht mehr folgen. Dadurch entsteht eine Reibungshitze, die sogenannte „Umwandlungshitze“. Eine anfängliche Kälte in einem Kniegelenk – nach einer Wanderung in nasser Kleidung, einer Fahrradtour mit einer längeren Fahrt talwärts oder nach dem Joggen spätabends im Nebel – kann sich so über Nacht in Hitze umwandeln, die in einer Entzündung des Gelenkes mit Rötung, Schwellung und Schmerzen endet.

Nicht immer sind die Reaktionen so unmittelbar. Wiederholte Kälteeinwirkungen auf die Gelenke können auf Dauer zu Steifigkeit,  zu arthrotischen Veränderungen führen und rheumatische Beschwerden begünstigen.


Heuschnupfen

Heuschnupfen

27. Mai 2018

Triefende Nase, Juckreiz in Hals, Augen und Ohren und Niesanfälle bis hin zur Atemnot sind typische Symptome bei allergischer Rhinitis, dem Heuschnupfen. Immer mehr Leute sind davon betroffen und manche spüren die ersten Anzeichen bereits im Februar oder anfangs März. Für viele dauert die Heuschnupfenzeit bis weit in den Sommer hinein.

Behandlung in der akuten Phase 

Akupunktur bietet eine Möglichkeit, die Symptome des Heuschnupfens während der akuten Phase zu lindern. Ergänzend werden gleichzeitig Kräutertees eingenommen und spagyrische Sprays verwendet, die ebenfalls zur Linderung der akuten Symptome beitragen. Je nach Stärke der Beschwerden dauert die Behandlungszeit verschieden lang. Es ist jedoch mit mindestens sechs bis neun Behandlungen zu rechnen.

Behandlung vorbeugend

Will eine über die Jahre anhaltende Besserung erzielt werden, muss das Immunsystem vorbeugend bereits in den Wintermonaten gestärkt werden. Mit der Einnahme von Kräutern wird im November begonnen. Für ein gutes Resultat der Therapie sollte die Arzneimittelrezeptur über ca. vier Monate regelmässig dreimal täglich eingenommen werden.

Etwa ein bis eineinhalb Monate vor Beginn der Saison kann der Körper zusätzlich mit einer Serie von etwa neun Akupunkturbehandlungen auf die Frühlingszeit vorbereitet werden.

Logosynthese®

Eine neue und vielversprechende  Methode zur Heilung des Heuschnupfens ist die Arbeit mit Logosynthese®. Davon ausgehend, dass das Immunsystem auf Pollen reagiert, als ob sie gefährlich wären, obwohl sie es in Wirklichkeit gar nicht sind, soll die Fehlprogrammierung auch wieder gelöscht werden können. Ein sehr interessanter Ansatz, der zur Zeit – auch in meiner Praxis – getestet wird! Wenn Sie mitmachen wollen, sind Sie herzlich eingeladen.

Patienteninformation

Vermeiden Sie generell die Einnahme von Antihistaminpräparaten, Cortison und anderen Medikamenten. Die chemischen Produkte ändern nichts an der Ursache Ihrer Allergie und die Nebenwirkungen können unerwünscht sein.

Ernährungsempfehlungen während der Heuschnupfenzeit:

Meiden Sie:

  • scharfe Speisen
  • Meeresfrüchte wie Meeresfische, Krebse und Crevetten (wenig Süsswasserfisch erlaubt)
  • Südfrüchte
  • Fleisch- und Milchprodukte (ab und zu etwas Poulet erlaubt)
  • zuviel Rohkost
  • Eisgekühltes
  • Zucker

Essen und trinken Sie stattdessen vermehrt:

  • Gerste, Hirse, Reis
  • Petersilie, Kresse, Pfefferminze, Thymian, Löwenzahn
  • Karotten, Sellerie, Spinat, Brokkoli, Rettich, Radieschen, Radicchio, Chicoree, Endivien, Rucola
  • Birnen als Kompott
  • Grüntee, Pfefferminztee
  • Salziges ist Süssem vorzuziehen

Weitere Tipps für den Alltag im Akutfall:

  • Tragen Sie eine eng anliegende Sonnenbrille
  • Stellen Sie die Lüftung ab im Auto und installieren Sie einen Pollenfilter
  • Waschen Sie die Haare jeweils abends vor dem Zubettgehen und gehen Sie anschliessend nicht mehr ins Freie
  • Spülen Sie die Nase vor dem Zubettgehen mit einer Salzwasserlösung. Apotheken oder Drogerien führen im Sortiment günstige „Nasenduschen“, die Sie selber mit lauwarmem Salzwasser (Speisemeersalz) auffüllen und die Nase sanft spülen können.
  • Hängen Sie Kleidung, Bett- und Frottierwäsche zum Trocknen nicht im Freien auf


Raucherentwöhnung

Raucherentwöhnung

27. März 2017

Ob Akupunktur bei der Raucherentwöhnung tatsächlich hilft, ist eine oft gestellte Frage. Vielleicht haben Sie es auch schon ausprobiert und sind enttäuscht, weil Sie über kurz oder lang wieder mit dem Rauchen angefangen haben.

Akupunktur löst nicht die Ursache, weshalb Sie rauchen. Aber sie hat bei der Entwöhnung eine unterstützende Wirkung.

Wenn Sie sich von der ungesunden Gewohnheit des Rauchens befreien wollen, empfehle ich Ihnen, keine Nikotinersatzpräperate zu nehmen, weil Sie sich damit das Nikotin in Tablettenform weiterhin zuführen. Nikotinersatzpräparate schädigen den Magen und sollten von Personen gemieden werden, die unter Magen- oder Herzproblemen leiden.

Gerne begleite und unterstütze ich Sie auf dem Weg zum Nichtraucher oder zur Nichtraucherin. Gemeinsam finden wir die Gründe, warum Sie rauchen und Sie lernen eine nachhaltig wirkende Methode, mit der Sie sich von der Lust nach der Zigarette und vom Gewohnheitsgriff befreien können.

Was Sie mitbringen dürfen:

  • Zweifel, ob jetzt der richtige Zeitpunkt ist
  • die Überzeugung, Sie müssten erst richtig aufhören wollen
  • die Erwartung, dass das Aufhören schwierig ist
  • Angst, dass es Ihnen nicht gelingt
  • die Befürchtung, dass Sie das Rauchen für immer vermissen werden oder
  • dass Sie anfangen zu naschen und zunehmen
  • und/oder andere Gründe, die Sie am Aufhören hindern

Voraussetzung

  • Offenheit, sich auf einen persönlichen Prozess einzulassen
  • Zeit, die Sie für sich investieren wollen
  • Neugier, etwas Neues auszuprobieren